Standardisierter Lichtschutz
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Presse

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Übersicht der maximalen UV-Exposition Lichtschutzempfehlungen nach dem 4-Stufen Modell von onkoderm e.V. Ermittlung des persönlichen Risikoprofils beim Dermatologen Das Farnkraut der Polypodium-Pflanze Logo des UV-Standards 801 Babys und Kleinkinder sind besonders zu schützen Auf eine ausreichende Dosierung ist zu achten Übersicht des Lichtschutzfaktors (LSF) in Lichtschutzcremes Unbedeckten Körperstellen sind sorgfältig zu schützen Zeit des täglichen Sonnenhöchststandes Darstellung des UV-Index (UVI) Sport in der Sonne - nur mit ausreichendem Sonnenschutz Übersicht der Hauttypen und UV-Empfindlichkeit nach Fitzpatrick

PRESSEMITTEILUNG

Pressetext Medium

Gut geschützt in die Sonne – Das neue 4-Stufen-UV-Schutzmodell
Knackig braun ist schick, aber eben auch gefährlich. So erkranken mittlerweile fast 200 000 Menschen jährlich an Hautkrebs. Lassen Sie vom Hautarzt Ihr individuelles Risikoprofil ermitteln, dann können Sie die Sommersonne ungestraft genießen.

Superstar Sonne. Ihr Licht setzt gleich eine ganze Kaskade von Reaktionen in Gang, die uns fit, glücklich und gesund machen. Doch leider kann sie der Haut viel Leid zufügen. So steigt die Zahl der Hautkrebserkrankungen seit Jahren dramatisch an – fast 200 000 Menschen dürften sich in diesem Jahr mit dieser Diagnose konfrontiert sehen – mehr als doppelt so viel wie noch eine Dekade zuvor. Denn beim Umgang mit der Sonne lauern viele Gefahren. Wer optimal gerüstet und sicher den Sommer genießen möchte, sollte sich deshalb an seinen Hautarzt wenden. Denn dort erfährt man alles über das neue 4-Stufen-UV-Schutzmodell und kann sein individuelles Risikoprofil ermitteln lassen. Wer sich dann an die einfachen Tipps und Regeln hält, kann selbst die Hochsommersonne ungestraft genießen – und dabei muss niemand auf eine schöne Bräune verzichten.

Für alle gilt: Jede Haut braucht Schutz, die eine etwas mehr, die andere etwas weniger – das kommt ganz auf den Hauttyp an. Je heller die Haut, desto größer die Gefahr. Bei manchen Menschen sind sogar ganz spezielle Schutzmaßnahmen notwendig: Kinder, Personen die unter angeborener Lichtempfindlichkeit oder Hautkrankheiten leiden, Patienten nach Organtransplantationen und bei Patienten, die Medikamente einnehmen müssen, die das Immunsystem unterdrücken. Der Haut besondere Aufmerksamkeit schenken sollten auch Outdoor-Sportler oder Menschen, die aufgrund ihres Berufes immer wieder der UV-Strahlung ausgesetzt sind.

Das Wichtigste: Bloß kein Sonnenbrand, denn die Haut vergisst nie. Es ist besser, sie langsam an die zu Sonne gewöhnen. Solarien sind dazu übrigens nicht geeignet. Alle unbedeckten Körperstellen gehören gut eingecremt. Und da Reibung, Schweiß, der Kontakt mit Sand, Wasser oder Kleidung den Lichtschutz auf der Haut zerstören – regelmäßig    nachcremen.    Aber    Vorsicht:    Das    erneute    Einreiben    des Sonnenschutzmittels erhöht nicht die Schutzzeit. Für alle gilt: Die Mittagssonne unbedingt meiden. Was viele nicht wissen: Der Zeitpunkt des Sonnenhöchststandes hängt von der geographischen Lage ab. In den meisten Orten Mittel-, West- und Südeuropas ist er nicht um 12 Uhr sondern zum Teil erheblich später.

Auch Kleidung kann einen wertvollen Beitrag leisten. Hier gilt: Je dunkler und dichter das Gewebe, umso besser! Wer ganz auf Nummer sicher gehen will, sollte nach Kleidung suchen, die das Gütesiegel UV-Standard 801 trägt. Das gilt vor allem bei Kindern. Relativ neu ist der orale Lichtschutz mit dem Wirkstoff Polypodium Leucotomos Extrakt (PLE).
Alle wichtigen Informationen zum 4-Stufen-UV-Schutzmodell finden sich in der kostenlosen Broschüre „Standardisierter Lichtschutz“, zu bestellen unter info@uv-schutz.info oder als Download unter www.uv-schutz.info. Sie ist auch in vielen dermatologischen Praxen erhältlich.

Weitere wichtige Adressen:
Textiler Lichtschutz: www.uvstandard801.de
Ermitteln Sie Ihre Eigenschutzzeit unter: www.uv-check.de
Oraler Lichtschutz: www.polypodiumleucotomos.com
Krankheitsinformationen: www.hautkrebs.com

Das bundesweite Netzwerk aktiver Dermato-Onkologen wurde Ende 2009 gegründet. Aktuell gehören unserem Netzwerk 35 Fachärzte aus fast allen Regionen Deutschlands an. Ziel von onkoderm ist es, die Dermatologie als integralen Bestandteil der Gesamtmedizin zu stärken und somit die Dermatologie durch hochwertige, nachhaltige und fachlich kompetente Qualität in der Versorgung zu optimieren. Die bisher 24 onkoderm-Zentren mit derzeit über 45 Fachärztinnen und Fachärzten decken ein Einzugsgebiet von weit über 15 Millionen Einwohnern ab.
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